das wahre, paradiesische, tollkühne heavy-metal-theater
salzburger nachrichten (karl harb)

 

was als apokalypse erscheint (schließlich meinen sogar die smashing pumpkins "love is suicide"), wird gut, wenn am ende eine engel-gestalt im strahlend weißen kleid durch die nachtluft schwebt. die bergbauwelt-romanze endet zärtlich in der schaufel eines caterpillars. lepka unterstrich mit einem mutigen ensemble und perfekter technik seinen ruf als meister der maschinen. er schuf einen faszinierenden, atemberaubenden ausflug in entrückte welten jenseits der wirklichkeit. er läßt die phantasie der beobachter ebenso schweben wie autos.
tennengauer nachrichten (bernhard flieher)

 

in "kalkstadt" regieren die maschinen. ein menschliches paar im auto merkt das schnell, denn das fahrzeug wird vom lauernden kran gepackt und segelt durch die luft. dann tänzelt der kran, als ob er sich vor lachen schüttelte. doch das ist erst der auftakt. hubert lepka ist der zauberer der maschinengeister und ihr philosoph. salzburger volkszeitung (meinrad rahofer)

 

"bilder der wirklichkeit über die unwirklichkeit" sagt lepka. ein düsteres zukunftsgelände, ein witziges gegenwartsabenteuer. schön und unterhaltsam an lepkas theater ist, daß es sich gleichsam um einen erweiterten "sandkasten-bereich" handelt. traum, phantasie, spekulation, staunen und wundern - alles ist möglich. kronen zeitung (hans langwallner)